Autor Thema: Wieso???  (Gelesen 3706 mal)

Offline [DwH]DerLiebeGott

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Monolog
« Antwort #30 am: November 07, 2001, 04:54:58 Nachmittag »
Schon gut, ich verzeih mir...
Völlig traurig, dass hier keiner mehr lebt.

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Monolog
« Antwort #31 am: November 07, 2001, 04:55:18 Nachmittag »
:love: hach jaaaaaaa. Ich bin so DwH.
Völlig traurig, dass hier keiner mehr lebt.

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Monolog
« Antwort #31 am: November 07, 2001, 04:55:18 Nachmittag »


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Monolog
« Antwort #32 am: November 07, 2001, 04:55:44 Nachmittag »
So, und jetzt philosophier ich ein wenig mit mir selber...
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Monolog
« Antwort #33 am: November 07, 2001, 04:57:49 Nachmittag »
Was ist Wahrheit?
Völlig traurig, dass hier keiner mehr lebt.

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Monolog
« Antwort #34 am: November 07, 2001, 04:58:31 Nachmittag »
Sind Wahrheit und Realität zwei verschiedene Dinge?
Völlig traurig, dass hier keiner mehr lebt.

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Monolog
« Antwort #35 am: November 07, 2001, 05:00:06 Nachmittag »
Nunja, nimmt man die Erde als beispiel. In der Realität ist sie eine Kugel, doch vor vielen Jahren, war es wahr, das sie eine Scheibe ist....
Völlig traurig, dass hier keiner mehr lebt.

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Monolog
« Antwort #36 am: November 07, 2001, 05:00:37 Nachmittag »
Deine Trennung von Wahrheit und Realität verstehe ich nicht. Für mich ist Realität das, was durch die Gesamtheit der wahren Sätze beschrieben wird. Dass die Erde real keine Scheibe war, es aber trotzdem wahr war, dass die Erde eine Scheibe ist, halte ich daher für unverständlich. Du willst ja sicherlich nicht behaupten, dass die Erde sich verändert hat. Verändert hat sich nur das, was wir für wahr halten. Das dies nicht immer der Realität entsprechen muss, ist ja eine Trivialität und führt wiederum auf die Frage nach dem Kriterium für Wahrheit. Eine Mindestanforderung an ein gültiges Wahrheitskriterium ist jedoch Kohärenz und das eben, weil man davon ausgeht, dass es unmöglich ist, dass Sachverhalte als Teile der Realität zugleich bestehen und nicht bestehen.
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Monolog
« Antwort #37 am: November 07, 2001, 05:01:35 Nachmittag »
Realität halte ich für einen aus dem altertum hergebrachten begriff, aus einer zeit, in der man von etwas letztem, von einer "wahrheit" hinter allen dingen und gedanken ausging. tatsächlich ist ja nur erkennbar, was nunmal erkennbar ist, was wiederum von den fähigkeiten des erkennenden abhängt. wir können aussagen über dinge nur anhand ihrer reaktionen mit uns erkennen, also ist darüber hinaus auf keinen fall etwas feststellbar.

wenn also der mensch z.b. im wald lebt, keinen horizont sieht, und keine berechnungen etc. über den lauf der sonne, der sterne usw. anstellt, ist die wahrheit, die erde sei eine scheibe, genauso zweckmäßig, wie sie für eine kugel zu halten. (wie etwas "tatsächlich" ist, ist letztendlich keine sinnvolle frage) darüber hinaus ist es für soziale wesen wichtig, sich auf gemeinsame normen und ansichten beziehen zu können, weshalb eine kommunikative wahrheitsfindung stattfindet.
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Monolog
« Antwort #38 am: November 07, 2001, 05:02:25 Nachmittag »
:eek: *durcheinanderwerd* ich glaube, ich wechsel mal das Thema...
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Monolog
« Antwort #39 am: November 07, 2001, 05:03:24 Nachmittag »
linguistischer versuch über den busen

der busen scheint für den großteil der maskulinen welt der hauptanziehungspunkt zu sein.
die frage ist ob er nicht schon längst der maskulinen welt angehört.
der busen an sich definiert sich selbst maskulin und, was verwundernswert ist auch im singular obwohl ein busen nicht zufriedenstellent ist.
die zweite frage die sich aufwirft ist: was ist ausschlaggebend um eine busen als wohlgeformt zu sehen.
ich negiere hier die antwort der größe da die menschliche rasse sonst wohl schon ausgestorben wäre.
das führt mich weiter zum wort büstenhalter welches an sich auch maskulin ist. die anziehung des busens leitet sich daher von der haltbarkeit des busen ab. ist der busen unhaltbar sprich abgelofen ist er nicht mehr begehrenswert.
es scheint logisch warum der bh maskulin ist. er ersetzt die hand des mannes die den busen halten soll und gehört daher voll zu männerwelt.
die maskulinität des busens nachzuweisen ist schon schwieriger. der busen ist etwas voll weibliches und scheint ein organ der anziehung zu sein. trotz allem verlangt die männerwelt in als ihren besitz zu sehen.
dies wird erst logisch wenn mann die aufgabe des busens betrachtet. wie oben schon gesagt ist er ein organ der attraktion. sein ziel ist es paarungswillige mänchen aufzureisen. der busen dient der weiblichen welt in dem er in die männerwelt penetriert um so eine attraktion zu erreichen.
der busen spiegelt falsche tatsachen vor. um differenzen abzubauen gibt er sich als männlich und die mänchen fallen ddarauf rein.
das problem der größe: um dieses spiel effektief zu betreiben muß es für die mänchen logisch erscheinen, daß der busen maskulin ist. ist der busen nun von natur oder skalpel her unnatürlich groß verliert er die sexuelle attraktion an eine attraktion die etwas mit einem seltenem ausstellungsstück hat.
ist die hand als bh nicht mehr verwendbar wird der busen zu einer seltenheit die nur ob der seltenheit bewundert wird jedoch sexuell fremd und abstosend wirkt.
die ausnahme bilden fetischisten die nicht den busen einer frau als alleinige sexuelle stimmulation sehen sie haben einen zusätzlichen fetisch für den um sexuell stimmulierend zu sein jedoch die selben kriterien gelten wie für den busen.
ebenso kann sich der fetischist nicht der anziehungskraft eines schönen busens entziehen und findet ihn ebenso sexuell stimmulierend wie den fetisch, welcher teil die größere attraktion bilded sei jedem selber überlassen.
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« Antwort #40 am: November 07, 2001, 05:03:45 Nachmittag »
Ich vermute dir ist bei Deiner gramatikalisch- hermeneutischen Ergründung der Weiblichen Brust ein ein syntaktischer Fehler unterlaufen. "Der Busen" bezeichnet den Bereich zwischen den Brüsten, die wohlgemerkt, im Singular wie im Plural, einen Weiblichen Artikel haben.
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« Antwort #41 am: November 07, 2001, 05:04:48 Nachmittag »
Im wörterbuch ist es so, aber im verständniss der leute nicht.

Weitere nachforschungen haben ergeben, dass das wort busen höchstwahrscheinlich von schneidern des 17. jh. geformt wurde in anlehnung an den busen als bezeichnung für eine bucht.

PS. Es ist ja nur ein Versuch.
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« Antwort #42 am: November 07, 2001, 05:07:15 Nachmittag »
"Der Mann ist Passagier der Frau." (P. Virilio)

Phylogenetisch erklärt sich die Anziehungskraft der weiblichen Brust aus dem aufrechten Gang: als der Mensch noch auf allen Vieren unterwegs war, war das Hinterteil des Weibchens Anziehungspunkt, einerseits der geschlechtlichen Beziehungen wegen, andererseits, weil das Weibchen dem Männchen als Reit- und Lasttier diente :D. Die "Domestizierung des Weibchens" (P. Virilio) verhalf dem Männchen zu einer neuen logistischen Dimension in seinen homosexuellen Territorialkämpfen: das weibliche Tier trug die Waffen und die Kämpfer. Das weibliche Hinterteil war also Basis der narzistischen Macht des Männchens.


Psychologen vertreten die These, dass sich die Faszination, die diesem Symbol der männlichen Macht innewohnte, durch das Aufkommen des aufrechten Gehens und der damit einhergehenden Änderung der Sexualpraktiken auf die wiebliche Brust verschob.
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« Antwort #43 am: November 07, 2001, 05:08:52 Nachmittag »
... Lassen wir das...
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« Antwort #44 am: November 07, 2001, 05:09:07 Nachmittag »
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